Kindermöbel – darauf sollte man beim Kauf achten

Nur das Beste für die Kleinen. Sicherlich ist dies ein guter Ansatz und auch Ausgangspunkt, um die richtigen Möbel für das Kinderzimmer zu kaufen. Doch nicht immer muss auch das, was sehr kostspielig und wertvoller ist, auch tatsächlich im täglichen Gebrauch das Richtige sein. Denn Kindermöbel unterliegen zwar etlichen Kontrollen in puncto Sicherheit, bevor sie über die Ladentheke gehen und verkauft werden, doch was Funktionalität und auch Geschmack angeht, scheiden sich oftmals die Geister. Wer allerdings einige wesentliche Dinge beim Kauf der Möbel beachtet, macht alles richtig.

Vergleichen und dann entscheiden

Eine gute und breit-gefächerte Auswahl an unterschiedlichen Kindermöbel sollte man sich auf jeden Fall zur Brust nehmen können, um auch untereinander nicht nur das Preis Leistungsverhältnis der angebotenen Produkte auf Herz und Nieren zu testen. Besonders was Beschaffenheit, Konstruktion und Sicherheit angeht, kann man auf diese Weise auf einem Blick Vergleiche ziehen und dann zielsicher entscheiden. Denn desto mehr man sich aus einer üppigen Bandbreite die unterschiedlichsten Designs und Modelle anschauen kann, umso besser, um die richtige Wahl treffen zu können.

Kinderaugen sehen mehr

Das, was Kinder sich wünschen und erträumen, sollte man bei der Einrichtung des Kinderzimmers immer und auf jeden Fall mit berücksichtigen. Denn selbst das schönste und hoch modern designte Zimmer kann am Ende dem Kind nicht gefallen und es fühlt sich nicht im Geringsten wohl. Und der Wohlfühlfaktor ist mit der Wichtigste, den es zu sichern gilt. Was den Eltern gefällt, muss dem Sprössling noch lange nicht gefallen. Kinderaugen sehen mehr und sie sind beim Anblick eines Zimmers mit wild zusammengewürfelten, bunten Möbeln, die aber überall genügend Spielfläche anbieten eher verzückt, als von einem von A bis Z durchgestylten farblich abgestimmten Zimmer, das eher einen nüchternen und kühlen Eindruck vermittelt. Bunte Farben die Räuberhöhle zum Verkriechen beispielsweise und schon wird das Zimmer von den Kids heiß begehrt und geliebt. Das Auge des Kindes zählt also bei der Einrichtung.

Praktisch und viel Platz

Wer nur einen relativ kleinen und begrenzten Raum für Kinderzimmer zur Verfügung hat, sollte strukturiert und clever vorgehen. Möbel, die viel Stauraum ermöglichen, sind hier angesagt. Große Schubladen, in denen die Legostein-Sammlungen verschwinden können und jederzeit einfach wieder herausgekramt werden können. Aber auch Schränke mit Schubladen und Aufhängemöglichkeiten gleichermaßen, um die Bekleidung wie auch jeglichen Spielkram verstauen zu können.

Die obligatorische Spielkiste übrigens, ist nach wie vor heiß begehrt. Auf ihr kann gesessen werden und gleichzeitig aber auch alles an Spielsachen untergebracht werden. Desto mehr man einfach verstauen kann, umso besser. Denn ein völlig mit Spielsachen zugeschüttetes Zimmer, bei dem man keinen einzigen freien Meter auf dem Fußboden zum Begehen findet, ist nicht gerade förderlich fürs Kind und erst recht nicht für die Eltern. Allein schon beim durchsaugen des Zimmers herrscht dann das blanke Chaos. Die Möbel sollten durchweg robust sein und immer als absolute Gebrauchsgegenstände dienen können. Scharfe Ecken und Kanten sind tabu, ebenso wie Schnörkel, zu viele Verzierungen an denen sich die Kleinen schnell einmal verletzen könnten. Auch der Schreibtisch sollte schon in jungen Jahren vorhanden sein, denn das Malen und später das Schreiben wird unwillkürlich im Laufe der Entwicklung des Kindes auf dem Plan stehen.

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