Hauseingangsbereich – die Visitenkarte der Bewohner

Den Hauseingangsbereich kann man durchaus als die Visitenkarte der Hausbewohner bezeichnen. Er bietet den ersten Eindruck und Besucher können ein Gefühl bekommen, welcher Wohnstil bevorzugt wird und was einen unter Umständen auch innen erwarten wird. Nachfolgend soll hier beschrieben werden, was man bei der Gestaltung von Hauseingängen beachten sollte.

 

Wie man so schön sagt: oft zählt der erste Eindruck. Das trifft nicht nur bei Menschen zu, sondern genauso dann, wenn es um das Wohnen geht. Wer Wert darauf legt, dass auch der Eingangsbereich außen stimmig ist, der sollte nicht nur Zeit und Energie ausschließlich in die Planung vom Innenbereich stecken, sondern unbedingt auch ein paar Gedanken für die Gestaltung des Hauseingangs übrig haben. Dieser ist schließlich das erste, was man von seinem Zuhause preisgibt.

 

Der Vorgarten und Weg

 

Wenn ein Vorgarten und ein Weg zur Haustür vorhanden ist, fängt es damit an. Natürlich kann man auch den ganzen Bereich zupflastern oder betonieren. Das wird dann für mehr Übersicht sorgen und pflegeleichter sein. Es ist nur die Frage, ob es besonders freundlich sowie einladend aussieht. Außerdem liegt es zur Zeit im Trend, weg von zu viel Stein und Beton zu kommen und mehr Grün und Vielfalt zuzulassen.

 

Man hat unzählige Möglichkeiten, den Weg zum Eingang rundherum schön und repräsentativ zu gestalten. Die Haustür sollte dabei der finale Mittelpunkt sein. Auch eine gepflegte Rasenfläche oder eine insektenfreundliche kleine Wiese können einladend und freundlich wirken. Dazu kann der Eingangsbereich üppig bepflanzt werden oder man hält sich beispielsweise an die Regeln des Feng Shui. Wichtig sollte bei allem sein, dass der Weg zum Hauseingangsbereich klar sichtbar ist sowie betont wird.

 

Beleuchtung für den Eingangsbereich

 

Eine gute Beleuchtung sorgt für eine schöne Stimmung, kann Akzente setzen und bietet vor allem Sicherheit. Bei der Beleuchtung können also mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Schönes Licht wirkt in den Abendstunden freundlich als auch einladend und es sorgt für Sicherheit, indem es ungebetene Gäste fernhalten kann sowie das eigene Risiko, im Dunkeln zu stolpern, gesenkt wird.

Für welche Beleuchtung man sich letztlich entscheidet, hängt u.a. sehr von den Gegebenheiten ab. So kann bei einer Hauseingangstür ohne Vordach eine Wandleuchte ideal sein. Ein Vordach bietet sich an für z.B. Anbau- oder Einbauleuchten. Man solle nur darauf achten, dass die Leuchten wetterfest sind. Eine große Auswahl an geeigneten Beleuchtungsmöglichkeiten findet man beispielsweise bei aussenleuchten.com.

Als eine weitere Möglichkeit könnte man auch noch über Mastleuchten nachdenken, welche man in der Nähe der Haustür aufstellt. Sinnvoll sind natürlich auch Bewegungsmelder, die nur bei Bedarf angehen. Auf alle Fälle sollte gewährleistet sein, dass sämtliche wichtige Informationen wie die Hausnummer, der Name sowie der Briefkasten gut und schnell gesehen werden.

 

Hauseingangstür, der Bereich drumherum und die Überdachung

 

Was wäre ein Hauseingang ohne eine Hauseingangstür? Hier sollte die Optik stimmen und natürlich ist die Sicherheit und eine gute Wärmedämmung wichtig. Türen findet man u.a. aus Holz, Aluminium, Edelstahl und auch aus Kunststoff. Dazu kommen noch viele Kombinationsmöglichkeiten. Wenn man sich für eine Hauseingangstür entschieden hat, sollte man über die dazu passenden Dinge nachdenken:

 

  • Hausnummer
  • Klingel
  • Namensschild
  • Briefkasten
  • Vordach
  • Fußmatte
  • Dekoration

 

Bei der Hausnummer, Klingel, dem Namensschild sowie dem Briefkasten ist es wichtig, dass man alles gut erkennen, bzw. gut erreichen kann. Dazu sollte ein Briefkasten  nicht zu klein sein, damit unterschiedlich große Post gut hineinpasst.

 

Fotoquelle: Pixabay

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