Dem Körper mit CBD eine entspannende Wirkung verleihen

Man kann sich natürlich jederzeit über CBD-Produkte informieren, besser ist jedoch, wenn man sich vorher ein wenig mit der Thematik auseinandersetzt. Hierzu wäre biocbd.de eine gute Möglichkeiz. Zum Beispiel sollte man wissen, dass die Abkürzung für Cannabidiol steht und dieses den Cannabinoiden angehört. Dabei handelt es sich um Wirkstoffe, die bis jetzt überwiegend in der Hanfpflanze entdeckt wurden. Neben CBD gehört THC (Tetrahydrocannabinol) zu den bekanntesten Cannabinoiden, zwischen ihnen gibt es jedoch einen entscheidenden Unterschied. Während THC für den von Hanfpflanzen bekannten berauschenden Effekt verantwortlich ist (man kann auch von einer psychoaktiven Wirkung sprechen), ist es bei CBD nicht der Fall. Produkte mit Cannabidiol sind also „harmlos“.

 

Interessant ist auch die Tatsache, dass man erst vergleichsweise spät auf die Cannabinoide gestoßen ist. Es war nämlich „erst“ im vergangenen Jahrhundert in den 70ern der Fall. Der Begriff „spät“ bezieht sich auf anderen Pflanzenwirkstoffe, denn der Salizylsäure kam man zum Beispiel schon rund 100 Jahre zuvor auf die Schliche.

 

Welche Wirkung hat CBD?

 

Zu Beginn sei erwähnt, dass es über die Wirkungen noch keine aussagekräftigen Langzeitstudien gibt. Aufgrund des CBD-Hypes ist aber sicher, dass es welche gibt. Glaubt man den Befürwortern von Cannabidiol, dann hat es auf den Körper eine allgemein entspannende Wirkung. Es kann also beispielsweise bei Stress, Schlafstörungen und bei Burnout helfen. Leidet man an einer Schizophrenie, an einer Epilepsie, an entzündungsbedingten Schmerzen oder hat mit Entzündungen zu kämpfen, dann soll CBD ebenfalls positive Auswirkungen haben.

 

In welchen Formen wird CBD angeboten?

 

Cannabidiol ist in Deutschland ein Nahrungsergänzungsmittel und darf somit auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Man findet entsprechende Präparate also auch in Drogeriemärkten und im Supermarkt. Da die Hersteller in der Regel immer weiter forschen und entwickeln, stehen heute diverse CBD-Produkte in den Regalen. Die beiden Bestseller sind ohne Zweifel das Öl und die Kapseln. Vom Wirkungsgrad gibt es keine nennenswerten Unterschiede, allerdings kommt es vor, dass manchen das Öl bei der Einnahme etwas zu umständlich ist oder einem der Geschmack nicht zusagt. In beiden Fällen sind die Kapseln die ideale Alternative.

 

Wie sieht die rechtliche Lage aus?

 

Es ist nicht ausgeschlossen, dass man mit dem Auto unterwegs ist und von der Polizei mit einem CBD-Produkt angehalten wird. In Panik muss man deshalb aber nicht geraten, denn wenn der THC-Anteil nicht mehr als 0,2 Prozent beträgt, sind der Kauf und der Besitz in Deutschland legal. Entscheidend ist eben nur der THC-Anteil, der die Grenze nicht übersteigen darf. Erst wenn das der Fall ist, gibt es Probleme mit dem Gesetz.

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