Für Frühchen: Spezielle Windeln in den Größen P-1 und P-3 von Pampers [Sponsored Video]

Pampers rüstet Krankenhäuser schon seit 2002 mit Windeln für Frühchen aus. Diese sind besonders an die körperlichen Gegebenheiten der zu früh geborenen Babys zugeschnitten. Bislang gab es sie aber nur in einer Größe. Das ändert Procter & Gamble ab Oktober und bietet dann Frühchenwindeln für alle Größen in den drei Gruppen an.

Für jede Größe die passende Windel

Man unterteilt Frühchen in drei Gruppen. Sie werden danach zugeordnet, wie viele Schwangerschaftswochen in der Gebärmutter abgeschlossen wurden. Eine normale Schwangerschaft dauert 37 Wochen, bei Frühgeburten sind es aber weniger.

Mäßig früh geborene Babys haben 32 bis 37 Schwangerschaftswochen im Mutterleib überstanden. Sehr früh geborene 28 bis 31 Wochen und extrem früh geborene weniger als 28 Wochen. Je früher die Geburt stattfindet, umso schwerer haben es die Babys, denn der Körper und die Organe sind dann noch nicht vollständig entwickelt. Deshalb müssen Frühchen besonders versorgt werden und sind nicht selten von Maschinen abhängig, die das erledigen, was normalerweise im Mutterleib passieren würde.

Pampers nimmt Krankenhäusern und Eltern mit den Frühchenwindeln zumindest die Sorge, ob es dem Kind gut geht, was Feuchtigkeit angeht. Denn die neuen Größen P-1 und P-3 sind für die erste und die dritte Gruppe geeignet und halten die Babys bis zu 12 Stunden trocken. Das stellt alleine schon eine enorme Erleichterung, besonders für die Eltern dar. Diese dürfen sich, sobald das Baby stabil genug ist, in Krankenhäusern schon um den Nachwuchs kümmern, das Baby wickeln oder füttern. Das soll ihnen auch ein Stück weit die Nervosität nehmen, denn eine Frühgeburt ist nicht ohne Risiken.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Procter & Gamble.

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